Versickerung von Niederschlagswasser
Investieren Sie Ihre Gebühren.
Viele Kommunen trennen die Abwassergebühren in eine Schmutzwasser- und eine Niederschlagswasserabgabe. Durch die Gebührentrennung entstehen hohe Kosten für die Entwässerung befestigter Flächen. Zu den befestigten Flächen zählen insbesondere Dach- und Verkehrsflächen, von denen aus das anfallende Regenwasser in die Kanalisation gelangen kann. Die Gebühren betragen im Bundesdurchschnitt 0,80 € je m² angeschlossene befestigte Fläche, mit steigender Tendenz. Es gibt also gute Gründe, die bisherige Regenwasserableitung über die öffentliche Kanalisation zu überdenken und nach einer Alternative zu suchen. Werden versiegelte Flächen, auf denen Niederschlagswasser anfällt, vom Kanalnetz abgekoppelt entfällt die Niederschlagswassergebühr.
In Betrieb und Umwelt.
Es gibt heute eine Reihe von Methoden und Maßnahmenkombinationen, die es je nach örtlicher Situation ermöglichen, die Einleitung von Niederschlagswasser in die Kanalisation zu vermeiden. Die Lösungs-ansätze vor Ort basieren auf den Elementen Speicherung bzw. Verzögerung und Versickerung von Niederschlagswasser. So entlasten Sie Umwelt und Betrieb.
